Pressemitteilung

18.07.2012

 

Lohnnebenkostenersparnis bei betrieblicher Krankenversicherung (bKV) viel höher

 

Was der Arbeitgeber wirklich spart

 

In einer aktuellen Untersuchung der auf betriebliche Krankenversicherung spezialisierten Dienstleister www.bkv-profis.de wurden die tatsächlichen Ersparnisse für den Arbeitgeber bei einer Installation der betrieblichen Krankenversicherung dargestellt. Mit erstaunlichen Ergebnissen!

 

Viele Personalentscheider wissen bereits, dass sich durch die bKV deutliche Steuer- und Sozialabgabeneinsparungen erzielen lassen. Die Ersparnis beträgt rund 19,57% allein aus den Sozialabgaben für den Arbeitgeber.

 

Meist unbekannt sind bisher jedoch die Ersparnisse aus den Beiträgen zur Berufsgenossenschaft, der IHK sowie den Umlagen U1-U3.

 

Gerade die Berufsgenossenschaft kann auf Grund des erhöhten Risikos bei Industrie- und Handwerksbetrieben mehrere Prozent ausmachen. Eine Bäckerei kann z.B. mit über 2% zusätzlich zu Buche schlagen. „Das sind über 10% zusätzlich zu den bestehenden Sozialabgaben“, so bKV-Experte Christian Krüger.

 

Teilweise lassen sich noch Beiträge zur IHK einsparen, wenn sich der AG für eine bKV entscheidet.Das sind je nach IHK und Gewerbetrag nochmals bis zu 0,30%! Auch die Umlagen (U1-U3) können mehrere Prozentpunkte ausmachen.

 

Arbeitgeber sollten sich diese zusätzlichen Effekte von einem professionellen Dienstleister berechnen lassen, um im Rahmen einer Einführung der bKV eine genaue Entscheidungsgrundlage zu haben, empfehlen die Mannheimer Spezialisten.